20. November 2020

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Guardiola war sauer auf Bayern-Bosse

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Pep Guardiola. Eine eigentlich, wundersame herrliche Story. 3x Meister, 3x das Halbfinale der CL erreicht, was ja nun nicht selbstverständlich ist. Aber der große Titel fehlte, so hätte er ja weitermachen können. Aber er entschied sich aus einem Grund, der bislang nicht offen bekannt war.

Guardiola war von 2013 bis 2016 Bayern-Coach. Heute, nun ganze vier Jahre später, liefert Guardiola-Biograph, Guillem Balague, eine überraschende Erklärung gegenüber der ‚BBC‘ „Bei Bayern München musste Pep nach jedem Spiel den Bossen erklären, wie das Team spielte und warum er tat, was er tat.“

Entsprechend wurde Coach Guardiola „sechs oder sieben Monate, bevor sein Vertrag auslief, klar, dass er nicht verlängern würde“ so Balague. Überdies ärgerte sich der Katalanische Trainer laut Balague auch wohl darüber, dass immer wieder unnötige Interna aus der Umkleidekabine an die Öffentlichkeit gerieten. Dies missfiel ihm bereits bei seiner auch sehr erfolgreichen Zeit beim FC Barcelona, wo er Lionel Messi sehr behutsam aufbaute.

Bei City sei dieses Phänomen schließlich verschwunden, so Balague, weshalb sich Guardiola bei den Skyblues auch so wohlfühlt. Jüngster Beweis: Seine gestrige Vertragsverlängerung bis 2023. Pep setzte seine Unterschrift, obwohl er auch „Angebote von Juventus, Paris St. Germain und anderen“ hatte, so Balague.

Mit City will Guardiola nun endlich noch einmal die Königsklasse gewinnen. Bislang kam er mit dem Team nicht über das Viertelfinale hinaus. Helfen würde dabei eine Reunion mit Superstar Lionel Messi (33). Die Gerüchte um einen Wechsel nach Manchester erhielten mit Guardiolas Verlängerung neue Nahrung.