18. November 2020

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NEWS rund um den FC Bayern München –

Upamecano ist die Zukunft

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Entgegen der Angabe der „SportBild“ will der FC Bayern den Transfer mit Dayot Upamecano (21) wohl unbedingt stemmen. Egal wie. Unabhängig vom Ausgang mit David Alaba, denn sobald der Franzose nach München wechselt, ist die Tür endgültig für Alaba zu, denn die Planung für die Mindestanzahl an Verteidigern wäre dann beendet. Bayern ist bekannt dafür, schon im Winter final die Zukunftsdeals zu organisieren.

Vorteil Bayern und Geld

Upamecano wäre der 5.Franzose in der FC Bayern-Verteidigung. Seine Kollegen Pavard, Hernandez, Sarr und das ehemalige PSG-Talent Nianzou erwarten ihn dann ab Sommer 2021, so der offensichtliche klare Plan des FC Bayern für die Zukunft. Vorteil Bayern. Spieler wie Boateng und Martinez wären ebenfalls dann endgültig raus und würden den Rekordmeister verlassen, was eine Normalität halt im Fussball darstellt. Die Ablöse dürfte insgesamt mit Freigabeklausel (50 Mio) und Bonuszahlungen ähnlich wie bei Leroy Sané bei rund 60 Mio Euro liegen. Im Gegensatz zu Liverpool muss Bayern keine Schulden abbauen sowie nicht die Nachfrage stellen bei einem Investor wie Fenway Sports.

Situation in England

Der FC Liverpool steht vor einem Problem, was bereits vor der Kreuzband-Verletzung feststand: Verlängert Virgil van Dijk überhaupt seinen Vertrag (bis 2023) oder wechselt der Niederländer mit seinen fast 30 nochmals zu einem anderen Klub ? Das ist nämlich nicht ganz undenkbar. Somit steht Upamecano als auch Konate bei Leipzig im Fokus der Premier League Topklubs (beide Manchester-Klubs und Arsenal) . Mit Keita wechselte bereits 2018 erfolgreich für knapp 70 Mio Euro ein Leipziger zu den Reds. Zumal scheint man eine Schwäche zu haben an ehemaligen Salzburg-Kickern. Wie auch Mané und Keita entstammt Upamecano aus der Bullen-Jugend in Österreich. Konate (21/ Vertrag bis 2023) wäre die Alternative am Ende noch für den FC Bayern.