26. Juli 2020

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Nach Pavard-Verletzung reales „Was wäre wenn“-Szenario

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Die überraschende Verletzung im letzten Training von Benjamin Pavard (24) zeigt nun ein reales Szenario „Was wäre wenn…Pavard verletzt ist“. Seit dem Abschied von Philipp Lahm 2017 hat der FC Bayern noch keine 100%-Sicherheit auf dieser Position gefunden, falls Verletzungen auftreten. Joshua Kimmich blieb wie auch bisher Pavard vor Verletzungen befreit. Pavards letzte größere Verletzung war ein Muskelbündelriss, allerdings vom Ende Hinrunde bis Ende Winterpause 2018/19.

Nun steht ausgerechnet das Comeback der Champions League vor der Tür. Chelsea dürfte kein Problem mehr darstellen, allerdings würde man gern Pavard im Halbfinale wieder einsetzen können. Das Viertelfinale (14.August gegen Neapel oder Barca) ist wohl mehr als in Gefahr, so hört man aus München.

Als Alternative wäre ein Comeback von 6er Kimmich auf die RV-Position. Aber was wäre die Zukunft ?

Die Frage nach einem gleichwertigen Backup war schon immer ein Thema. Zwar waren Spieler wie zuletzt Rafinha vorhanden, aber dennoch war die gleiche Qualität nicht immer im Gesamtpaket vorhanden. Zwar ist man seit langer Zeit auf der Suche, Flick betonte dies sehr deutlich in der letzten Winterpause. Junge Spiele wie Sergino Dest, Nelson Semedo oder Nordi Mukiele sind im Topf, aber man hat auch Spieler wie Hakimi nicht für notwendig empfunden. Gerade der Ex-Leihspieler vom BVB war mit 40 Mio verhältnismäßig günstig. Auch Sergino Dest soll zwischen 40 und 50 Mio kosten, da Ajax bei einem entsprechenden Angebot akzeptiert. Zuletzt war der 25jährige Hector Bellerin von Arsenal London im Gespräch der Medien.

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